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TVA-Workshop 2014 in Österreich

Veröffentlicht am Montag, 16. Juni 2014
Aktuelles

 

PRESSEMITTEILUNG

Verfahren der Natur auch in leistungsorientierter Landwirtschaft nutzen

KE-Workshop am 5. Juni 2014 in Hollenstein unterstreicht Effizienz des KE-Kräuterextraktes

HOLLENSTEIN. In den Verfahren der Natur steckt ein riesiges Potential auch für die moderne leistungsorientierte Landwirtschaft. Das wurde einmal mehr während des jüngsten KE-Workshops im österreichischen Hollenstein deutlich. Vor einem internationalen Fachpublikum stellten Züchter, Landwirte und Anwender des KE-Kräuterextraktes vor, welche Leistungssteigerungen sich dank der praktischen Nutzbarmachung von natürlichen Regulationsmechanismen erzielen lassen.

Im Namen des Veranstalters, der TVA GmbH mit Sitz in Hollenstein, begrüßte Geschäftsführer Michael Spitzer Publikum und Referenten. Seit 1996 beschäftigt sich die TVA GmbH mit natürlichen Alternativen in der Landwirtschaft. Dabei arbeitet das Unternehmen streng nach der Maxime, chemische Produkte im Lebensraum von Mensch und Tier durch biologische Prozesse zu ersetzen. „Unser Motto lautet: Nicht unterdrücken, sondern den natürlichen Verdrängungswettbewerb nutzen“, so Michael Spitzer. Der Erfolg gibt dem Unternehmen Recht: Allein im vergangenen Jahr kletterte der Umsatz um 45 Prozent.

KE steht für Kräuter und Extrakt. Die TVA vertreibt mit KE-agrar, KE-plantasalva, KE-ichthysan und KE-liquagon verschiedenste Produkte, abgestimmt auf die jeweiligen Einsatzbereiche. Allen Varianten von KE ist eines gemeinsam: Für die Produktion wird eine Vielfalt an Kräutern aus biologischer Herkunft herangezogen. Um KE zu gewinnen, werden die Inhaltsstoffe und die Oberflächenbiologie von gesunden Almkräutern in einem Urextrakt vereint und in eine haltbare und stabile Form gebracht. Auf der Basis des Urextraktes können Futtermittel erstellt werden, die hundertprozentig auf den natürlichen Kreislauf abgestimmt sind.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie pdfhier33.98 KB.

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  • Herr Michael Spitzer
  • Dr. Uwe Miehlke
  • Herr Uwe Schmidt
  • Dr. Dirk Hömberg
  • Herr Peter Natter
  • Herr Josef Schatzl
  • Herr Christian Olsacher
  • Das mmb-Team von links nach rechts - hintere Reihe: Hartwig Lühmann, Johann Saathoff - mittlere Reihe: Uwe Schmidt, Constanze Bläsing, Ulrich Donath - vordere Reihe: Stefanie Frohburg, Janna Kaniecki
  • Das mmb-Team und Kooperationspartner

EuroTier 2014

Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Januar 2014
Aktuelles

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Die EuroTier findet vom 11.11. - 14.11.2014 in Hannover statt. Die Vorbereitungen für diese Messe laufen auf Hochtouren. Nutzen Sie den Weltbranchentreff rund um die Tierhaltung und besuchen Sie uns auf der Messe.

Wie gewohnt finden Sie uns gemeinsam mit unserem Kooperationspartner TVA Produktions- & Vertriebs-Gesellschaft m.b.H/ KE-Kräuterextrakt, in der Halle 27. Stand-Nr. D 8a.

Wir würden uns freuen, Sie auf unserem Messestand zu begrüßen.

 

Gefährdeter Gesundheitsstatus bei Milchkühen

Veröffentlicht am Montag, 06. Januar 2014
Aktuelles
Ursachenforschung – gefährdeter Gesundheitsstatus bei Milchkühen, geringere Milchleistung bei gleichen Futterbedingungen
 
Was ist hier zu tun?
 
Wir haben uns diesbezüglich mit Fachleuten und Professorinnen von
Universitäten getroffen, diskutiert und suchen gemeinsam dafür Lösungen.
Auf Milchviehbetrieben ist vermehrt zu erkennen, dass Kühe problematischer durch die Kalbung gehen. Diese erkennbar geschädigt sind, teils aber auch nicht erkennbar sind, aber die Milchleistungen aus den Vorjahren werden nicht mehr erreicht.
 
Auch für Tierärzte ein Phänomen. Es helfen kaum Impfprogramme und Behandlungen schlagen oft nicht an.
 
Auf Betrieben mit Biogasanlagen gelingen Grassilagen nicht mehr.        Sie weisen Schimmelnester auf, sind laut Grundfutteranalysen im Abbauprozess, obwohl diese sauber geerntet wurden. Werden aber verfüttert, weil sonst das Grundfutter nicht ausreichend zur Verfügung steht.
 
Pathogene Keime, Clostridien und Co. haben das biologische Gleichgewicht gestört und übervölkert. Eine tickende Zeitbombe!
 
Eine weitere Zeitbombe tickt auf Betrieben, die mit nachfolgenden Herbiziden arbeiten. Der Ansatz liegt nach Aussagen von Profes-sorenInnen bei dem Herbizid Glyphosat. Dieses wirkt negativ auf Nutztiere und auch auf den Menschen. Ein schleichender Prozess, der von Jahr zu Jahr deutlicher zu spüren ist.
 
 
Studie – Glyphosat wirkt negativ auf Nutztiere
 
„Forscher konnten bei Kühen das Herbizid Glyphosat nachweisen und vermuten eine deutlich schädigende Wirkung. Das Herbizid rufe laut Studie Nährstoffmangel und Organschädigungen hervor.
 
Wissenschaftler des Instituts für Bakteriologie und Mykologie an der Universität Leipzig haben Urin und Blut von über 200 Kühen aus
konventionellen Ställen in Dänemark untersucht. Das Ergebnis der Studie zeigte, dass alle Kühe das Herbizid Glyphosat ausschieden, außerdem fanden die Forscher erhöhte Konzentrationen bestimmter Enzyme im Blutserum der Tiere. Dieser Befund weise auf eine Schädigung von Organen und Muskeln hin.
 
So lag beispielsweise der Durchschnitt für das Enzym Glutamat-Dehydrogenase bei fünf der acht Farmen über den Referenzwerten. Das
könne ein Indiz dafür sein, dass Leberzellen der Kühe zerstört wurden,heißt es.
 
Glyphosat verhindert Nährstoffaufnahme
 
Ein weiteres Ergebnis: In allen Ställen lagen die Durchschnittswerte der lebensnotwendigen Spurenelemente Mangan und Kobalt weit unter dem
Referenzwert. Die Blutproben zeigten niedrige Konzentrationen der Stoffe, die für verschiedene Körperfunktionen benötigt werden.            Die Experten der Uni Leipzig vermuten, dass das mit der Wirkweise von Glyphosat zu tun hat. Das Herbizid, vor allem vertrieben vom US-Agrarkonzern Monsanto, bindet die Elemente und verhindert, dass Pflanzen ausreichend damit versorgt werden. Offenbar betrifft das jedoch auch die Tiere, die Futtermittel von glyphosat-besprühten Äckern zu fressen bekommen.
 
Die Autoren der Studie wundern sich darüber, dass nicht mehr Forschungsergebnisse zur Glyphosatbelastung von Nutztieren vorliegen. Schließlich, so heißt es, gebe es viele Untersuchungen, die das Herbizid im Urin von Menschen festgestellt haben.
Einerseits bei Landwirten, die die Chemikalie einsetzen.
Andererseits aber auch bei Verbrauchern:
Tests im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hatten vor einigen Monaten für Aufsehen gesorgt. Das Herbizid war im Urin
zahlreicher Großstadtbewohner in Europa gefunden worden. Auch hier könnte die Nahrung der Grund für die Belastung sein.“
 
(online unter: http://www.agrarheute.com/glyphosat-
studie?suchbegriff2=Glyphosat [Stand: 18.09.2013])

  

Eine sehr verzwickte Situation! Landwirtschaftliche Betriebe organisieren ihren Futteranbau in Harmonie mit der Pflanzenschutzindustrie, welcher sich im vollen Wiederspruch mit der natürlichen Pflanzen-und Bodenbiologie befindet.

 

Biogassubstrat baut Humus ab und bringt pathogene Keime, Clostridien und Co. in die Nahrungskette.
 

Beides schädigt Mensch und Tier.

Hier wieder ein Gleichgewicht zu schaffen ist eine Herausforderung, die sicherlich nicht in kurzer Zeit zu schaffen ist.

Es ist dringend notwendig sich heute diesem Thema zu widmen und Veränderungen zu schaffen.

In Sachen Biogassubstrat ist es unserer Meinung nach noch relativ einfach, dieses wieder in eine organische Substanz zu bringen, die keinen Schaden bringt, sondern zu einem positiven Dünger umgewandelt werden kann.

Futtermittel die mit Glyphosat belastet sind, sollten nicht gefüttert werden!

Tiere die mit Glyphosat belastet sind, sollten entgiftet werden!

Wenn Sie mehr hierzu erfahren möchten, rufen Sie uns bitte an.

Wir bieten Ihnen hier Lösungen, damit auch Ihr Betrieb wieder volle  biologische Leistung erreichen kann.

 

 Ihr mmb-Team

 
Uwe Schmidt